Eröffnung eines neuen Werks für Analyse- und Messgeräte in Suzhou, China, wodurch die Produktionskapazität um das 2,4-Fache erhöht wird
Shimadzu (Suzhou) Instruments Manufacturing, Co., Ltd. (SSM), ein Unternehmen der Shimadzu-Gruppe, hat in Suzhou, Provinz Jiangsu, sein viertes Werk errichtet und es am 18. Dezember 2024 feierlich eröffnet. Die neue Produktionsstätte bietet nun eine 2,2-fach größere Nutzfläche und eine 2,4-fach höhere Produktionskapazität. Der Ausbau dieses Produktionszentrums ist Teil des im 2023 begonnenen mittelfristigen Managementplans von Shimadzu formulierten Ziels, die globalen Fertigungskapazitäten zu erweitern.
Zusammenfassungsvideo der Eröffnungszeremonie
SSM stellt Analyse- und Messgeräte her
SSM wurde 1998 hauptsächlich als Produktionszentrum für in China vertriebene Shimadzu-Analyse- und Messgeräte gegründet. Seitdem produziert das Unternehmen Allzweckmodelle von Flüssigkeitschromatographie-Massenspektrometern (LC-MS), Flüssigkeitschromatographen (LC) und UV-VIS-Spektrophotometern (UV).
Später, mit der gestiegenen Nachfrage nach LC-MS und GC-MS im klinischen Bereich in China und als Reaktion auf die von der chinesischen Regierung im Jahr 2021 angekündigten Beschaffungsrichtlinien, die heimischen Produkten Priorität einräumen, begann das Werk im September 2023 auch mit der Herstellung von High-End-LC-MS-, GC-MS-, Gaschromatographen (GC) und energiedispersiven Röntgenfluoreszenzspektrometern (EDX) im vollen Umfang.
100 Personen nahmen an der Eröffnungszeremonie teil.

Durchschneiden des Bandes bei der Eröffnungszeremonie
Neben Personen mit Verbindungen zur Stadt Suzhou und zur Shimadzu-Gruppe nahmen knapp 100 Vertreter von Vertriebspartnern an der Eröffnungszeremonie des neuen Werks teil.
Eingang zum neuen Werk, gesäumt von zeremoniellen Blumensträußen
Die Zeremonie wurde mit einem prächtigen Löwentanz eröffnet.
In seiner Rede blickte Präsident Masahiro Kawamura auf die Entwicklung von SSM seit der Gründung zurück und sagte: „Im neuen Werk werden wir eine Reihe von Analyse- und Messgeräten, darunter auch High-End-Modelle, herstellen. Ab 2025 planen wir zudem, unser Produktportfolio um Medizintechnik zu erweitern. Die Shimadzu-Gruppe nutzt die Gelegenheit, die sich durch die Inbetriebnahme des neuen Werks bietet, um ihre Beziehungen zu China weiter zu stärken.“
Das neue Werk verfügt über Anlagen zur automatisierten Warenannahme und -ausgabe von Teilen aus dem Lager sowie zur Justierung und Prüfung der Produkte. Außerdem sind Mechanismen zur Stabilisierung der Produktionsumgebung, einschließlich Temperatur und Luftfeuchtigkeit, integriert. Zusätzlich wurde eine Solaranlage installiert und weitere Maßnahmen zur Reduzierung der CO₂-Emissionen ergriffen.
Masahiro Kawamura, SSM-Präsident
Yasunori Yamamoto, Präsident und CEO der Shimadzu Corporation
Yasunori Yamamoto, Präsident und CEO der Shimadzu Corporation, wies darauf hin, dass im März dieses Jahres das 150-jährige Bestehen des Unternehmens gefeiert wird. Er betonte außerdem: „Wir werden uns auch weiterhin für das Wohl der Menschheit und der Erde einsetzen, indem wir Projekte in den vier Bereichen Gesundheitswesen, grüne Transformation, Werkstoffe und Industrie durchführen. Wir werden Technologien und Produkte entwickeln, die zur Verwirklichung einer gesunden, dekarbonisierten Gesellschaft in China beitragen.“


Im Anschluss an die Zeremonie fand eine Führung statt.
Die Shimadzu-Gruppe wird auch weiterhin danach streben, die Wünsche aller zu erfüllen und einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.
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