Mitarbeiter erleben die Reisernte – Original japanisches Sake-Brauprojekt

Mitarbeiter erleben die Reisernte – Original japanisches Sake-Brauprojekt

Im Frühjahr 2022 starteten wir das Shimadzu Original Japanese Sake Brauprojekt. Seit der Aussaat im Juni ist der Reis gut gewachsen und wurde am 8. Oktober geerntet. Nachdem Geschmacksprofil und Richtung festgelegt wurden, schreitet das Projekt weiter voran, um den ersten Sake Anfang 2023 fertigzustellen!

 

Original Sake für Kunden und die lokale Industrie

Das Projekt „Shimadzu Original Japanese Sake Brewing Project“ wird in Zusammenarbeit mit dem Kyoto Municipal Institute of Industrial Technology and Culture und der Brauerei Shoutoku Shuzo durchgeführt. Neben der Bewirtung unserer Kunden möchten wir die lokale Sake-Industrie wiederbeleben und durch branchenübergreifenden Austausch neue Werte schaffen.

Am 4. Juni 2022 genossen Mitarbeiter das Erlebnis, bei Tanba Nishiyama, einem Reisbauern in Ayabe City, Präfektur Kyoto, Reis zu pflanzen. Über die Veranstaltung wurde in „SHIMADZU TODAY“ berichtet.

Mitarbeiter erleben die Reisernte

Am 8. Oktober ernteten die Arbeiter Reis in der üppigen Naturlandschaft von Ayabe, wo die Reisfelder überall goldfarben schimmerten.

Reis wächst gut 

Am selben Tag besichtigten sie auch die Anlagen von Tanba Nishiyama und hatten die Gelegenheit, mehr über die Qualitätskontrolle und den Vertrieb von Reis zu erfahren.

Besichtigung der Anlagen von Tamba Nishiyama 

Es wurde außerdem ein Plan zur Einführung eines Souvenirsets aus Sake und Pickles ins Leben gerufen, und für die Mitarbeiter der Sanjo-Filiale des japanischen Pickles-Ladens Kyo Tsukemono Mori in der Nähe des Shimadzu-Hauptsitzes wurde ein neuer Workshop zur Herstellung von Nukazuke (in Reiskleie eingelegtes Gemüse) abgehalten, wodurch die harmonischen Beziehungen weiter ausgebaut wurden.

Ein zweiseitiger Ansatz aus sensorischer und wissenschaftlicher Sicht

Das Geschmacksprofil und die Ausrichtung des ursprünglichen Sakes wurden durch Verkostungen der Projektbeteiligten festgelegt. Der Sake wird aus in Kyoto angebautem Reis und Hefe des Städtischen Instituts für Industrietechnologie und Kultur Kyoto hergestellt und soll der Junmai-Ginjo-Klasse entsprechen. Ziel ist es, einen ausgewogenen Sake mit einem schönen Aroma zu kreieren, der sich hervorragend als Aperitif eignet.

Die verkosteten Sake-Sorten wurden mittels Flüssigkeitschromatographie-Massenspektrometrie (LC-MS) von Shimadzu analysiert, um 153 geschmacksbestimmende Komponenten wie Aminosäuren, organische Säuren und Zucker zu erfassen und zu bewerten. Die wissenschaftlichen Daten werden auch für zukünftige Brauprozesse genutzt.

Gedanken des für das Projekt zuständigen Mitarbeiters

Hier einige Anmerkungen der Person aus der Allgemeinen Verwaltungsabteilung, die für dieses Projekt zuständig ist.

Die Teilnehmer freuten sich über das Wachstum der Pflanzen und sahen, wie gut die Reispflanzen gewachsen waren. Die Mitglieder teilten sich die Verantwortung für die Reisernte und bewiesen so ihren guten Teamgeist als „Team Shimadzu“.

Präsident Nishiyama von Tanba Nishiyama, der in Ayabe City geboren und aufgewachsen ist, stellte die Region vor und zeigte seine Leidenschaft für den Reisanbau. Seine Persönlichkeit und sein Pflichtbewusstsein für den Schutz der Gemeinschaft waren deutlich spürbar. Ich war begeistert, die Gelegenheit gehabt zu haben, hier selbst Reis anzubauen.

Jetzt ist es an der Zeit, Sake herzustellen! Der Reis wird poliert und von Ayabe nach Fushimi verschifft.

Vielen Dank, Tanba Nishiyama! Und vielen Dank auch an Shoutoku Shuzo für euren wunderbaren Sake!

Reisernte durch Mitarbeiter 

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